Vernehmlassungsantworten

12.06.20 - Positionspapier zur Agrarpolitik ab 2022 (AP22+)

Mit dem vorliegenden Papier zeigt die VSF auf, wie sie sich rund um das Thema "AP22+" positionieren will und welche Forderungen abweichend zur Botschaft des Bundesrates abgeleitet werden.

Positionspapier zur AP22+

08.05.20 - Vernehmlassung zum Agrarpaket 2020

Die VSF hat sich zum landwirtschaftlichen Verordnungspaket 2020 geäussert.

Die unnötige Schwächung der Schweizer Tierproduktion durch die Aufweichung des Zollschutzes will die VSF verhindern. Auch die stabile Regulierungsdichte ist ein Dorn im Auge. Der Verband begrüsst vor allem die Änderungen, die zu einer Harmonisierung und einer administrativen Vereinfachung führen.

Vernehmlassungsantwort zum Agrarpaket vom 08.05.2020

29.02.19 - Vernehmlassung zur Agrarpolitik ab 2022 (AP22+)

Grundsätzlich begrüsst die VSF Massnahmen der AP22+ wie die Beibehaltung des Rahmenkredites zugunsten der Landwirtschaft, die Weiterführung der Grenzschutzmassnahmen oder die Anpassung des Landwirtschaftsgesetzes zu Gunsten neuartiger, zur Ernährung oder Tierfütterung geeigneter Organismen wie beispielsweise Insekten oder Algen.

Die VSF erlaubt sich jedoch zu einzelnen Punkten, die Anliegen der VSF hervorzuheben und entsprechende Forderungen zu stellen. Es besteht die Befürchtung, dass einschneidende Anpassungen im Direktzahlungssystem zu hohen Instabilitäten und zu verminderter Effizienz führen könnten. Vehement wehrt sich die VSF gegen die Senkung der maximal erlaubten Hofdüngerausbringung. Hier würden Kunstdünger auf Kosten von Hofdüngern gefördert. Zudem lehnt sie die Öffnung des Erwerbs von Boden durch Vereine, Stiftungen und Genossenschaften ab.

Vernehmlassungsantwort AP22+ vom 29.02.2019

30.04.18 - Landwirtschaftliches Verordnungspaket 2018

Die VSF erlaubt sich, zusätzlich zu den in der Vernehmlassung aufgeführten Änderungen erneut eine Forderung aufzuführen, welche für die Land- und Ernährungswissenschaft von grosser Bedeutung ist. Diese betrifft die Einführung eines Einzelkulturbeitrages für Futterweizen. Die VSF erhofft sich, dass die dringend benötigte Besserstellung des Futterweizens gegenüber Brotweizen aufgenommen wird.

Zur Vernehmlassungsantwort der VSF vom 30.04.18

08.05.17 - Landwirtschaftliches Verordnungspaket 2017

Die VSF unterstützt die Anpassungen der Anhänge 2 sowie 4.1 der FMBV in der vorgeschlagenen Form.

In Ihrer Antwort fordert die VSF:

  • Einführung des Einzelkulturbeitrags für Futtergetreide von mindestens Fr. 400.- / ha ab 2018
  • Aufnahme der Nebenprodukte der Trocken- und Schälmüllerei in die DZV, Anhang 5 Ziffer 1
  • Vorantreiben der administrativen Vereinfachungen auf breiter Stufe, um sowohl die Landwirtschaft, als auch die vor- und nachgelagerten Stufen zu entlasten.

Zur Vernehmlassungsantwort der VSF vom 08.05.17

05.04.16 - Vernehmlassungsantwort Agrarpaket 2016

Die VSF erlaubt sich, zu den in der Vernehmlassung befindlichen Punkten weitere Forderungen der Wertschöpfungskette aufzuführen, welche in der vorliegenden Vernehmlassung gänzlich ausgeklammert wurden. Diese betreffen die Einführung eines Einzelkulturbeitrages für Futtergetreide sowie die Ergänzung der Liste von Grundfutter (DZV, Anhang 5 Ziffer 1) mit Mühlennachprodukten. Die VSF bedauert, dass die entsprechenden Punkte trotz mündlicher Ankündigung in der Vorlage nicht enthalten sind und erwartet, dass die Punkte wieder aufgenommen werden.

Zur Vernehmlassungsantwort der VSF vom 05.04.16

16.02.16 - Vernehmlassungsantwort Landwirtschaftlicher Zahlungsrahmen 2018-2021

Der Entwurf für einen Bundesbeschluss zu den finanziellen Mitteln für die Landwirtschaft in den Jahren 2018 bis 2021, der in die Vernehmlassung gegeben wird, entzieht den Bauernfamilien jegliche Perspektive zur Verbesserung der Einkommenssituation. Dies ist so nicht einfach hinzunehmen, umso mehr als bei der Gegenüberstellung mit dem vergleichbaren Einkommen ein Defizit von fast 35% resultiert.
 

Die Landwirte haben viel unternommen, um den Ansprüchen und Verpflichtungen der Agrarpolitik 2014 – 2017 gerecht zu werden. Diese Ansprüche werden auch für die Periode 2018 – 2021 weiter bestehen und eine Kürzung der Entschädigung für die erbrachten Leistungen ist daher inakzeptabel. Dies würde das Vertrauen der Landwirte in die politischen Behörden zerstören.

Zur Vernehmlassungsantwort der VSF vom 16.02.16