Pressemitteilungen

24.06.2020 - Agrarpolitik 2022 (AP 22+)

Die VSF hat sich, basierend auf einer breit angelegten Mitgliederbefragung, zur AP22+ positioniert. Sie begrüsst den Entscheid der WAK-S und fordert mehr Zeit und eine gründliche Überarbeitung der AP22+. Nur so können die Ziele einer nachhaltig produzierenden Landwirtschaft erreicht werden. Sie lehnt die vom Bundesrat beabsichtigte Reduktion der Tierbestände entschieden ab und spricht sich gegen eine Senkung der Düngergrossvieheinheiten aus.

Pressemitteilung zur AP22+

12.06.2020 - Generalversammlung

Die diesjährige Generalversammlung wurde aufgrund der COVID-19 Verordnungen auf dem Korrespondenzweg durchgeführt. Die Mitglieder beteiligten sich rege an der Online-GV. Sie stimmten den Anträgen des Vorstandes zu und unterstützten damit die Marschrichtung des Verbandes. Der VSF darf Alain Favre, Anitech SA als neues Vorstandsmitglied begrüssen.

Pressemitteilung Generalversammlung 12.06.2020

21.06.2019 - Generalversammlung

An der diesjährigen Generalversammlung stand der Führungswechsel im Vordergrund. Ständerat Damian Müller (FDP) übernimmt den Vorsitz der VSF. Er folgt auf Ständerat Roland Eberle (SVP), der nach 6 Jahren zurücktritt.

Herr Hans Wyss, Direktor des BLV, referierte eindrücklich über die Afrikanische Schweinepest, die sich  auch in Europa bereits ausbreitet.

Pressemitteilung Generalversammlung 21.6.2019

06.11.17-Standpunkt Schweizerbauer Agrarallianz

Die Agrarallianz zeichnet in Ihrem Arbeitspapier eine Schweizer Landwirtschaft der Zukunft, wie sie vor einigen Jahrzehnten Realität war. Damit wird sie einer nachhaltig produzierenden, modernen Agrarpolitik niemals gerecht.

In ihrem neusten Wurf will die Agrarallianz Anregungen, Ideen, Ziele und Vision zur Weiterentwicklung der Schweizer Landwirtschaft geben. Gegen kreative Ideen stemmt sich niemand – im Gegenteil! Berechtigt stellt der Verein, welchem unter anderem BIO-Suisse und IP-SUISSE angehören fest, dass die Schweizer Milchproduktion beispielhaft und tierfreundlich sei, bäuerliche Strukturen aufweise und grosse Flächen bewirtschafte, welche nicht ackerbaulich genutzt werden können.

Standpunkt Schweizerbauer Agrarallianz

 

01.06.17-Rapsöl statt Palmöl im Schweizer Mischfutter

 

Die Mischfutterfabrikanten in der Schweiz sind bereit, auf den Einsatz von Palmölprodukten zu verzichten, wenn dies von ihren Kunden, den Nutztierhaltern, gewünscht wird. Die Forderung nach einem Palmölverzicht hat der Schweizer Bauernverband (SBV) im Zusammenhang mit einem Beitrag der SRF-Sendung «Rundschau» erhoben. Palmölprodukte können, wie es der SBV verlangt, durchaus durch Rapsöl ersetzt werden. Dies hat für die Tierhalter aber eine Verteuerung des Mischfutters zur Folge und würde eine deutliche Ausdehnung der heutigen Rapsanbaufläche bedingen.

Pressemitteilung "Rapsöl statt Palmöl im Schweizer Mischfutter"