06.05.2020 - Förderung des Anbaus von Futterweizen

Die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten verzehren immer mehr Geflügelfleisch. Dies führte in den letzten Jahren erfreulicherweise zu einem markanten Anstieg der Geflügelproduktion. Die Verschiebung in Produktion Richtung Monogastrier (Hühner, Schweine) führt zu einem Mehrbedarf an Futtergetreide – insbesondere Futterweizen. Der Anbau von Futterweizen ist in der Schweiz nur sehr klein. Als Kompensation importiert die Schweiz jährlich ca. 200'000 Tonnen Weizen zu Futterzwecken. Es besteht grosses Potenzial für zusätzlichen Futterweizen mit Schweizer Herkunft. Die Geschäftsstelle setzt sich seit Jahren auf der politischen Ebene für eine Stärkung der Kultur ein. In den Schweizer Agrarmedien wurde die Landwirtschaft über den zusätzlichen Bedarf informiert. Ein erster Erfolg ist die deutliche Steigerung des Anbaus im Jahr 2020.

 

Futterweizenanbau wird finanziell attraktiver

Futterweizen Poncione liefert Ertrag

Artikel "Futterweizen als Alternative"