![]() |
|
|||||
![]() |
||||||
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||
|
- Die Tradition verpflichtet - auf die Zukunft gerichtet - Kontakte
Die Tradition verpflichtet - auf die Zukunft gerichtetIn Zollikofen bei Bern befindet sich der Sitz der Vereinigung Schweizerischer Futtermittelfabrikanten, VSF. Es ist historischer Boden. Im nahen Mustergut Hofwil entwickelte der Ökonom Philipp Emanuel von Fellenberg (1771-1844) seine für damalige Zeit bahnbrechenden Produktionsmethoden.
Auch wenn es ein geografischer Zufall sein mag, steckt darin doch eine tiefere Symbolik: Hofwil-Tradition, Wissenschaft, Rütti-Ausbildung und VSF-Leistung lassen hier einen besonderen Geist wehen, aus dem die ganze Bauernschaft Nutzen zieht. Mühlen im Wandel der ZeitEine eigenartige Faszination geht von den Mühlen aus. Da gibt es Geschichten von schönen Müllerinnen und schelmischen Müllern; da erzählt man sich zu vorgerückter Stunde von Zusammenkünften wilder Gestalten, von nächtlichem Treiben und Gespensterspuk... Als ein Grossteil der Bevölkerung sich noch aus eigenem Boden ernährte, besass praktisch jedes Dorf eine Mühle. Ihr Wasserrad drehte sich in der Regel an einem Bachlauf ausserhalb der Ortschaft. Diese Lage und die Macht des Müllers - denn auf ihn waren die Bauern angewiesen, wenn sie ihr Korn mahlen lassen wollten - verlieh den Mühlen eine Sonderstellung.
Die VSF stellt sich vorAnlass zur Gründung des Verbandes der Fabrikanten von Geflügelfutter im Jahre 1933 gaben die Wirtschaftskrise und die grossen Schwierigkeiten der Landwirtschaft mit der Milchschwemme und der Zusammenbruch der Eierpreise. 1939 erfolgte eine Zweckausweitung des Verbandes und die Umbenennung in Vereinigung Schweizerischer Futtermittelfabrikanten (VSF). Der Marktanteil der in der VSF zusammengeschlossenen rund 70 Firmen beträgt 55 %, während 40 % die Genossenschaften produzieren. 5 % fallen auf die nicht-organisierten Futtermühlen. In der Schweiz wurden im Jahre 2001 knapp 1,4 Mio. Tonnen Mischfutter hergestellt. Die VSF bündelt und vertritt die Interessen seiner Mitglieder, der Mischfutter- und Futtermittelbranche. Die Vereinigung steht in ständigem Kontakt mit der Öffentlichkeit, Landwirtschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und versucht, Entscheidungen in dem Sinne zu beeinflussen, dass sich in der Schweiz eine prosperierende und zukunftsgerichtete Tierproduktion etablieren kann. TätigkeitsfelderDie VSF bearbeitet folgende Tätigkeitsfelder:
VSF-MitgliederDie VSF setzt sich zusammen aus Aktivmitgliedern und korrespondierenden Mitgliedern. Als Aktivmitglieder können in die Vereinigung aufgenommen werden alle in der Schweiz domizilierten und im Handelsregister eingetragenen Firmen, die a) gewerbsmässig Mischfutter und Eiweisskonzentrate für Haus- und Nutztiere im Inland herstellen oder herstellen lassen, b) Mineralsalze, Vitamin- und Spurenelementzusätze sowie Medizinalzusätze herstellen und an Tierhalter vertreiben, c) Getreide und Futtermittel lagern und/oder damit Handel treiben. In- und ausländische Firmen, welche die Voraussetzungen als Aktivmitglied nicht erfüllen, sowie Institutionen und Organisationen können als korrespondierende Mitglieder aufgenommen werden, wenn dies dem Interesse der Vereinigung dient. Die VSF-Mitglieder finanzieren den Verband über Jahresbeiträge, die aufgrund der Mischfutterumsätze berechnet werden. Für korrespondierende Mitglieder wird eine auf die Firmengrösse zugeschnittene Jahrespauschale festgelegt. Mitgliedschaften der VSFUm die vielfältigen Verbandsaufgaben wahrnehmen zu können, geht die VSF bei anderen Verbänden Mitgliedschaften ein oder ist über VSF-Delegierte in den entsprechenden Gremien vertreten:
KontakteDie VSF-Geschäftsstelle steht Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie zusätzliche Informationen und Auskünfte über die Mischfutterbranche haben möchten: Vereinigung Schweizerischer Futtermittelfabrikanten, VSF |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| © 2002 by VSF ||
vsf@vsf-mills.ch - Site managed with Axentic
DM |
||||||||||||||||||||||||||||||||||